Stand vom 25.11.2017

Aktuelles aus dem Chorleben


06.05.2017  Frühlingskonzert im ``Grünen Wald´´

  

Wo ist der Frühling?

 

Auf eine musikalische Suche nach dem Frühling begab sich am Samstag (06.05.) im Saal des Vereinshauses Grüner Wald in Bernsdorf die Chorgemeinschaft Wiednitz e.V., gemeinsam mit dem Frauenchor musica-viva aus Lauta/Torno und einem zahlreichen Publikum.

Neben einer bunten Mischung aus Liedern über das Leben, die Liebe und natürlich über den Frühling wurden auch literarische Einlagen sowie zwei Solostücke dargeboten. So ließ die Moderatorin einen kleinen gelben literarischen Schmetterling fliegen, der den Frühling besingt.

Alles wurde mit großem Applaus vom Publikum belohnt, und als Antwort auf die Frage, die sich momentan viele stellen, wo denn der Frühling sei, schoben sich die Wolken ein Stückchen beiseite und der Himmel schickte ein paar Sonnenstrahlen. Und so wussten alle: Ja, der Frühling ist da.

Nach einem gemeinsamen Lied mit dem Publikum und einer eingeforderten Zugabe wurden alle, zusammen mit dem kleinen gelben Schmetterling, in den sonnigen Nachmittag entlassen.

Die Chorgemeinschaft Wiednitz dankt allen Mitwirkenden ganz herzlich für Ihre  Unterstützung. Es war ein rundum gelungenes Konzert.

Und falls sich in den nächsten Tagen der Frühling wieder verstecken sollte, dann klingen hoffentlich die Lieder des Frühlingskonzerts in allen nach und schicken auf diese Weise ein bisschen Sonne in die Herzen der Menschen.

Bilder in der Galerie

 

21.04.-23.04.2017   Probenwochenende für unser

                                Großes Frühlingskonzert im Grünen Wald

 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus- unser Frühlingskonzert am 06.05.2017.

Und wie das bei solchen Höhepunkten ist, man möchte sich nicht blamieren.

Also heißt es üben, üben, üben! Wir nahmen das beim Wort und führten vom 21. bis 23.04.17 ein Probenwochenende durch. Dieses intensive Proben ist ganz schön anstrengend, aber man schafft auch sehr viel. Wie anstrengend und kräftezehrend es sein kann, haben wir am Samstag selbst gespürt. Obwohl wir nach dem gemeinsamen Mittagessen doch eigentlich gestärkt waren, hingen wir in der letzten Probestunde dieses Tages ganz schön durch. Irgendwie war die Luft raus, wie man so schön sagt. Aber unsere Chorleiterin spornte uns immer wieder zum Durchhalten an.


PS: Fotos in der Galerie


11.12.2016  Jahresausklang in Großgrabe

                    musikalischer Gottesdienst

 

Den Abschluss des erfolgreichen Jahres 2016 bildete der Part der Chorgemeinschaft Wiednitz beim musikalischen Gottesdienst am 11.Dezember in der Kirche Großgrabe.

Schon traditionell fügte sich unser Chor in das Ensemble, bestehend aus der Bläsergruppe aus Schwepnitz, der Kurende und dem Kirchenchor Großgrabe/Schwepnitz ein, um diesen musikalischen Gottesdienst würdig und künstlerisch angemessen zu umrahmen.

Wie erwartet fand die lockere Darbietung der Kurende unter der Leitung von Gudrun Steinfeld besondere Aufmerksamkeit. Und abschließend durften alle Anwesenden die Kinder bei einem Lied, in dem Gold, Weihrauch und Myrrhe wichtige Zutaten sind, stimmlich unterstützen.

Nach den anspruchsvollen Darbietungen des Chores Großgrabe/Schwepnitz bildeten die Weihnachtslieder unserer Chorgemeinschaft einen würdigen Abschluss.

Gemeinsam vereint übermittelten beide Chöre unter der Leitung von Ulrike Minkwitz allen Zuhörern: „Wir wünschen euch frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr“.

 

03.12.2016  Weihnachtskonzert im ``Grünen Wald´´

                      schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest

  

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Fest des Jahres – dem Weihnachtsfest!

Zur gedanklichen Vorbereitung auf diesen Höhepunkt gaben die Chorgemeinschaft Wiednitz, die Kurrende Großgrabe und Solisten vom Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide ein sehr gut besuchtes Konzert. Fast 200 Besucher erfreuten sich im Saal der Bernsdorfer Gaststätte „Grüner Wald“ an klassischen und modernen Weihnachts- und Scherzliedern, Darbietungen und Gedichten.

Fröhliche und traditionelle Klänge, die eine Atmosphäre von Tannenduft, Schnee, Glockenklang

erzeugten, und die Besinnung auf den Ursprung dieses Festes erfüllte den durch die Gärtnerei Nieswand schön gestalteten Saal. Mit pointierten Versen und Gedichten  umrahmte unser Chormitglied Monika Lemke als Moderatorin das Programm. Locker und motivierend trat die Kurrende Großgrabe unter der Leitung von Frau Gudrun Steinfeld auf und bewegte die Zuhörer sogar zum Mitschunkeln. Große Anerkennung für ihre solistischen Darbietungen ernteten die Schülerinnen des Emil-Fischer-Gymnasiums Patricia Neumann am Klavier und Franziska Schneider mit ihrer Gitarre. Beide offenbarten sich als große Talente.

Den größten Chor des Abends erlebten alle Beteiligten beim Mitsingen von „O Tannenbaum“ und „Guten Abend, schön Abend“, den viele anwesende Mitglieder des ehemaligen AWO-Chores spürbar verstärkten.

Damit setzten die Beteiligten die Tradition des Volks-Chores, später AWO-Chores Bernsdorf fort,  Zuhörer aus Bernsdorf und Umgebung niveauvoll mit einem gehaltvollen Konzert auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Herzlicher, langanhaltender Applaus, der sogar noch eine Zugabe erforderte, dankte

der Chorgemeinschaft Wiednitz, unter der bewährten Leitung von Frau Ulrike Minkwitz und dem Pianisten am Klavier, Herrn Frank Bendix.

Auch der Hausmeister, Herr Udo Berg, der die Technik betreute, erntete ein Dankeschön.

Wir möchten uns noch einmal bei der BWG bedanken für die tolle Unterstützung.

Für alle war es ein sehr schöner Nachmittag. 


22./23.10.2016  Sonderprobe für unsere Weihnachtsauftritte

 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. So auch bei uns. Wir haben unser erstes großes Weihnachtskonzert in Bernsdorf. Nicht, daß wir nicht Weihnachtsauftritte hätten, aber dieses ist etwas Besonderes. In der Tradition des AWO-Chores führen wir die Tradition der Weihnachtskonzerte (wie auch der Frühjahrskonzerte) abwechselnd mit dem Gemischten Chor aus Schwepnitz weiter. Und dieses mal sind wir dran und freuen uns auch schon riesig darauf.

Aber vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt. Für uns heißt es nun, proben, proben und nochmals proben.

So ging es gleich am Samstag 9.00Uhr los. Mit chorischem Atmen wurde die Probe gestartet, nachdem wir uns bei Gymnastik und Sangesübungen aufgewärmt hatten. Ihr könnt atmen, wann ihr wollt, betonte Ulrike immer wieder. Wir wollen doch nicht, daß jemand von uns blau anläuft. Naja ganz unrecht hat sie damit ja nicht, oder?

Wir bekamen noch Besuch, Herr Hirschfeld von der Sächsischen Zeitung wollte über die Probe und den bevorstehenden Auftritt etwas schreiben. Dies finde ich toll, Werbung können wir nicht genug für den Auftritt bekommen.

Die Zeit der Probe verging wie im Fluge, Passagen von Liedern wurden immer und immer wieder geprobt, bis Ulrike zufrieden war. Und dies kann dauern.

Mittag aßen wir gemeinsam bei Jörg in der Gaststätte. Somit wurde die Mittagspause nicht allzulang gezogen, da niemand nach Hause musste, zum Kochen. Dennoch waren 1,5 Stunden weg, naja etwas quatschen muss eben sein.

Dann wurde bis 17.00Uhr durchgeprobt.

Der Sonntag begann wie der Samstag und verlief auch ähnlich.

Proben und Text lernen standen oben auf der Tagesordnung. Die Probe ging bis 12.00Uhr.

Wir waren uns alle einig, so ein Probenwochenende ist anstrengend, aber es lohnt sich.

Nicht, daß Ihr denkt, daß die Probe am Montag ausfiel. Nein, es wurde auch an diesem Abend durchgezogen.

 

Ein paar Bilder findet Ihr in der Galerie.




25.09.16   Erntedankgottesdienst Kirche Großgrabe

 

Am 25.09.2016 wurden wir von den Chören Großgrabe und Schwepnitz eingeladen, den Gottesdienst zum Erntedankfest mitzugestalten. Die Blechbläser waren auch wieder dabei.

Nach dem Singen mit der Kirchgemeinde durften wir sängerisch von fallenden Blättern, dem Glück und von der Liebe erzählen.

Die Predigt des Pfarrers, Herrn Nikolaus, hat uns alle zum Nachdenken angeregt. Er sprach über den achtlosen Umgang mit den alltäglichen Dingen unserer Zeit und daß wir doch dafür einfach mal "Danke" sagen sollen.

Bei den gemeinsamen Liedern zum Abschluß fügten wir Chöre uns harmonisch zusammen, so daß wir jetzt einfach mal "Danke" sagen möchten, daß wir dabei sein durften!

Bilder, wie immer in der Galerie.


24.09.16 170Jahre MGV 1846 Ruhland

 

170 Jahre Männergesangsverein 1846 Ruhland e.V.. Ein Männerchor der besonderen Art. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg sprach in seiner Festrede von einem der ältesten Chöre des Landes Brandenburg. Dies sieht man den Männern gar nicht an.

Die Einladung zur Festveranstaltung haben wir sehr gern angenommen. Es wurde eine

Veranstaltung der besonderen Art. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Woidke, hielt als Schirmherr die erste Festrede. Er wurde auch gleich zum Ehrenmitglied ernannt und nahm diese Ehrung gern an. Schließlich sang er gleich mit den MGV zusammen das erste Lied.

Die Männer zeigten was sie können, einfach nur toll wie die ``Maske in Blau´´ dargeboten wurde.

Nun waren die Gratulanten an der Reihe.

Mit einem gemütlichen Beisammensein fand ein toller Tag sein Ende.


PS: Fotos wie immer in der Galerie


11.09.16 Federweißerfest auf Schloß Wackerbarth

 

Am 11.09.16 hatte der Ostsächsische Chorverband zum 12. Chorfest eingeladen, das diesmal auf dem Erlebnisweingut Schloß Wackerbarth stattfand.

Wir waren alle sehr gespannt, wie der Tag verlaufen wird, überhaupt die "Neuen" im Chor. Schon der erste Eindruck war faszinierend und versetzte uns in die richtige Stimmung.

Bei einer anstrengenden Chorprobe mit allen Chören kamen wir anständig ins Schwitzen! Dann kam unser Auftritt. Den Zuschauern hat unser Programm gefallen, was man an ihren Reaktionen gemerkt hat.

Beim gemeinsamen Singen aller Chöre gab es einige Stolpersteine, weil der Dirigent nicht von allen zu sehen war. Aber das hat der Stimmung keinen Abbruch getan.

Nach dem Konzert erholten wir uns bei einem Glas "Federweißer" und hörten den anderen Chören zu.

PS: Fotos wie immer in der Galerie


Sonderprobe am 04.09.16 mit dem MDR

 

Das muß man sich mal vorstellen: Wir im Fernsehen!

Naja, wir sind ein kleiner Teil der Sendung "Unser Dorf hat Wochenende".

Da geht es schließlich um ganz Wiednitz und seine Vereine.

Für den Sonntag setzten wir gleich eine Sonderprobe an, als wir von Frau Richter erfuhren, daß sie einen Beitrag über den Chor bringen will. Es paßte auch uns sehr gut, da wir noch für den Auftritt bei Schloß Wackerbarth üben wollten.

Wir sangen "Auf den guten Wind" von Reinhard Mey. Der Kameramann flitzte durch unsere Reihen und filmte .... nach dem dritten Mal desselben Liedes hatte er genug Filmmaterial und der Tontechniker hatte genug Liedsequenzen im Kasten.

Ulrike gab noch ein kleines Interview, und schon war es vorbei. Dachten wir!!! Aber nein, Ulrike nutzte die Chance und zog eine volle Probe durch!  Wir sahen ein, daß es sein muß und gaben unser Bestes.


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Chorfest Naturbühne Reichenau am 28. August

 

Neben uns folgten zwei weitere Chöre der Einladung auf die idyllische Naturbühne, der Frauenchor Elstra und der gemischte Chor aus Pulsnitz.

Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen brachten wir gemeinsam die Bühne zum Beben! Leider folgten der Einladung der Organisatoren nur ca. 30 Zuhörer. Lag es an der Hitze, der Baustelle im Ort oder sonstigen Widrigkeiten? Wir wissen es nicht. Und doch hatten wir unsere Freude am Singen und gegenseitigem Lauschen.

Der Elstraer Frauenchor eröffnete das Konzert und erfreute uns mit klassischen Volksliedern. Wir folgten der Aufforderung und sangen teils kräftig mit.

Dann boten wir unsere Lieder dar und nutzten den Auftritt gleich als Generalprobe für den 11.September, wo wir auf Schloß Wackerbarth singen.

Der nun folgende Pulsnitzer Chor stellte sein Programm unter das Motto: Die Olsenbande. Anspruchsvolle Lieder und eine leidenschaftliche Moderation zeichneten diesen Chor aus.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem gastgebenden Verein der Naturbühne Reichenau. Überaus herzlich wurden wir empfangen und während des Konzerts begleitet, in Sachen Kaffee, Kuchen, Getränke und Imbiß blieben keine Wünsche offen. Schade, daß die Mühe des Vereins nicht mit zahlreichen Besuchern belohnt wurde.

Es war ein kurzweiliger Nachmittag und frohgelaunt traten wir die Heimreise an.

   

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Chor- Fahrradtour am 20. August

 

Bei herrlichstem Sonnenschein trafen wir uns auf Christinas Hof, ausgerüstet mit Fahrrad und guter Laune. Endlich verriet uns Marita das bestgehütete Geheimnis der letzten Wochen, das Ziel: Wir fahren zum Badesee nach Torno!

Für unsere älteren Mitglieder kam Antje mit ihrem großen Auto, und chauffierte alle ans Ziel.

Der Fahrradkorso war gerade gestartet, da stoppte er schon wieder. Evi hatte einen Platten! Schnell wurde ein Rad bei Ulrike geborgt und weiter ging es.

Die Route führte meist durch Wald, was bei der Hitze sehr angenehm war. Am See gab es für alle Sitzgelegenheiten, es wurde gemütlich geplauscht, Kaffee und Kuchen, Eis und Getränke vom Imbiss sicherten das leibliche Wohl. Einige Mutige gingen im See baden und andere kühlten die Füße darin.

Es war sehr erholsam dort, aber irgendwann mußten wir den Rückweg antreten. Unser Obergrillmeister war sicher schon am Werk. Evi´s Mann war der Herr über Schmaler´s Aktivistengrill, trotz Hitze ruhte er nicht eher, bis jeder mit Steak und Bratwurst versorgt war. Viele Chormitglieder spendierten Köstlichkeiten wie Salate, eingelegte Gurken, Kräuterbutter, süße Desserts .......,so daß kein Sänger hungrig blieb.

Und aus Christinas kühlem Keller gab es reichlich zu trinken.

Als der Abend kühler wurde, räumten wir die Tische auf den Hof. So klang ein schöner Tag in fröhlicher Runde aus.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die in jeglicher Weise zu diesem tollen Tag beigetragen haben!

   

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Wer jetzt Lust bekommt auf Chor, ihr findet uns montags 19 Uhr im "Jägerhof" in Wiednitz.


Langes Wochenende für Ulrikes Eltern

 

Donnerstag, 4. August, Ranke flechten

Freitag, 5. August, Ranke aufhängen und poltern

Samstag, 6. August, Ständchen dem Goldpaar

   

Ulrikes Eltern feiern Goldene Hochzeit. Ein Jahr zuvor schon bat Ulrike den Chor um Hilfe. Es sollte eine Goldene Hochzeit werden, wie sie in Sachsen üblich ist, also mit Ranke und Poltern. Gesagt, getan - wir übernahmen den Job!

Am Donnerstag trafen wir uns in Christinas Scheune zum Ranke flechten. Sabine besorgte das Grün, Ulrike stellte die Verpflegung.8 fleißige Helfer waren angemeldet, 15 kamen! Naja, so sind wir eben!

Es wurde kräftig geschnitten, gebunden, geschwatzt und geschwitzt, dann war die Ranke fertig und wir mit unserem Werk höchst zufrieden.

Nun hatten wir Appetit auf die Schnittchen und das Bier, das in Christinas Keller wunderbar gekühlt wurde. Auch allerlei schöngeistige Getränke machten die Runde, und es wurde spät....

Am Freitag luden wir die Ranke auf´s Hängerchen und rückten Ulrikes Haus näher. Dies vor ihren Eltern geheim zu halten, stellte im Vorfeld das größte Problem dar. Aber irgendwie klappte das und als sie dann unter ihrer Ranke standen, kullerten einige Freudentränen.

Das wir aber am Samstag wiederkommen, ahnten sie sicher nicht, und das musikalische Ständchen von ihrer Ulrike mit ihrem Chor war eine gelungene Überraschung, die nochmal für Tränen sorgte. Uns allen machte es sehr viel Freude, und die Eltern waren stolz auf das, was Ulrike uns so beigebracht hat. Mit einem  Gläschen Sekt stießen wir auf die nächsten glücklichen Ehejahre an.

     

PS: Bilder wie immer in der Galerie



24.06.2016 Jubiläums-Singen unter der Friedenseiche in

                   Seidewinkel

Am 24.06.16 waren wir vom Chor Seidewinkel zum 30. Abendsingen unter der Friedenseiche eingeladen.

Mit dabei war auch der Kammerchor Hoyerswerda und natürlich der gastbebende Chor.
Bei herrlichem Sommerwetter wurden gemeinsame Lieder vor zahlreichen Zuhörern gesungen. Natürlich hatte auch jeder Chor seinen eigenen Auftritt.
Zwischendurch wurden die Sängerinnen und Sänger sowie die Zuschauer mit eisgekühlter Waldmeisterbowle überrrascht.
Nach dem offiziellen Programm gab es noch ein gemütliches Beisammensein. Der Chor und andere Vereine aus Seidewinkel bewirteten uns mit Bratwurst vom Grill, schöngeistigen Getränken und sogar von der Jubiläumstorte durften wir kosten.
Als Geschenk gab es außerdem noch schöne Stoffbeutel mit der Aufschrift "30. Singen unter der Friedenseiche". Das war eine geniale Idee - jetzt wo es keine Plastetüten mehr gibt!
Natürlich kam das Singen beim gemütlichen Teil auch nicht zu kurz. Es wurden verschiedene Lieder angestimmt, in die dann alle mit einstimmten.
Ein schöner Abend ging damit zu Ende und unseren Nachhauseweg traten wir erst an, als es schon dunkel war.

Leider haben wir keine Bilder, da die Kamera zu Hause lag.


22.05.2016   17. Hutbergsingen in Kamenz und 

                      Frühlingskonzert in Lauta


Heute waren wir das zweite Mal zum Hutbergsingen eingeladen. Auf dem Hausberg von Kamenz mit seiner einmaligen Parkanlage ist es eigentlich immer schön, doch wenn im Mai die Rhododendren und Azaleen blühen, sollte man einen Spaziergang auf den Berg wirklich nicht verpassen. Wenn dazu noch Gesang und Musik erklingt lohnt sich der Aufstieg ganz besonders.

Wir trafen uns gegen 9.00 Uhr zum Einsingen und lauschten bei sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein dem gastgebenden Chor der Lessingstadt, dem Frauenchor Wiesa und dem Schulchor der Grundschule am Gickelsberg. Mit unserem Auftritt wurde das offizielle Singen beendet, doch bestimmt hatten einige Zuhörer danach noch Lust weiter zu singen. Unser Programm schien gut angekommen zu sein, es wurde eine Zugabe gewünscht, die wir mit „Küss mich, halt mich“ sehr gerne gesungen haben.

Wenige Stunden später trafen wir uns nachmittags in der Katholischen Kirche in Lauta. Der Frauenchor „musica viva“ Lauta – Torno unter Leitung von Lothar Kusche lud zum Frühlingskonzert. Bevor die Besucher kamen probten wir den neuen Kanon „Schöner Frühling“ gemeinsam mit den Gastgebern und sangen uns für unser Programm ein. Während sich der Frauenchor einsang wurden wir mit Kaffee im Pfarrhaus verwöhnt.  

Singen in der Kirche ist etwas ganz Besonderes und das Konzert hat uns viel Freude gemacht. Den zahlreichen Gästen hat es sicher auch gefallen, vielleicht sogar besonders das gemeinsame Singen mit zwei Chören.


Die Zeitung schrieb zu dem Auftritt auf dem Hutberg folgendes:



Die Bilder findet Ihr in der Bildergalerie


15.05.2016   60.Pfingstsingen im Seifersdorfer Tal

Unser Chor im Seifersdorfer Tal

 

Wir hatten fleißig geprobt, um uns am Pfingstsonntag, den 15. Mai dem Publikum vorzustellen. Das  Wetter aber ließ uns zweifeln, als wir früh bei 4 Grad und Regen in Wiednitz losfuhren. Das schöne Seifersdorfer Tal begrüßte uns mit frischem Grün, Musikanten und Sänger waren auch schon da, also konnte es losgehen; Stellprobe – Einsingen usw. Schön auch mal wieder andere Chöre zu hören. Unsere eigenen Lieder (gut gemischt wie immer) kamen, denke ich gut an, zumal eine Mikrofonanlage vor Ort war. Singen macht eben Freude !

Leid taten uns die Kinder der Akkordeongruppe, die wegen des immer wieder einsetzenden Regens nicht auftreten konnten.

Als wir im letzten Programmteil auch noch mit allen anwesenden Sängern als „Bergvagabunden“ auf dem Rennsteig wanderten, wurden die Füße wieder warm und das Herz sowieso.

Schöne Pfingsten !

Die Bilder findet Ihr in der Bildergalerie


01.04.2016 bis 03.04.2016    2.Chorlager in Dahme/Mark 

Bei schönstem Sonnenschein und gut gelaunt packten wir unsere Noten sowie einige andere Utensilien ein und fuhren in vollgepackten PKW`s nach Dahme. Ulrike wollte intensiv an unserem Repertoire feilen und lud zum Chorlager.

Gemeinsam mit einem Trupp junger Leute, ehemaliger Schüler von Ulrike - und sehr musikalisch -,bezogen wir unsere Zimmer im Kirchlichen Seminar Dahme, sangen und lachten gemeinsam.

Ulrike hatte ganz schön Streß: Proben mit Wiednitz, Proben mit der Jugend, gemeinsame Proben.Gut, daß sie von Antje unterstützt wurde!

Ulrike und Antje ließen unsere Zwerchfelle hüpfen, trieben uns die Tonleiter rauf und runter,damit unsere Stimmen fit für die Proben wurden.

Wir übten bekannte Stücke („Hab mein Wage“, „Abschied vom Walde“), und studierten ein neues Stück ein, „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus Tabaluga von Peter Maffay. Neben dem konzentrierten Arbeiten gab es auch wieder viel Spaß!

Und als am Sonntag,am Ende aller Proben, aus unseren großen Chor Nessajas Lied erklang, war das schon ein Gänsehautgefühl.

Das Wochenende bot aber noch mehr: In den Pausen gingen wir spazieren, Eis essen, plauschten auf den Bänken im Garten, genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut.

Abends ging es in den berüchtigten Keller. Wie schon im vorigen Jahr fanden sich „edle Spender“,die für schöngeistige Getränke und Knabbereien sorgten. So ging es im Keller fröhlich und auch sangesfreudig zu.

Allerlei Witzemachten die Runde und ließen ganz von selbst das Zwerchfell hüpfen.

Als es am Sonntag nachdem Mittagessen wieder nach Hause ging, waren wir uns einig:es war ein erlebnisreiches und schönes Wochenende!

 

Bilder findet ihr wie gewohnt in der Galerie.

 

08.01.2016    Chorprojekt ``Jan Stanek´´

Chorprojekt ``Jan Stanek´´, unter diesem Motto verbrachten wir das Wochenende vom 08. bis 10.01.2016 in Bautzen. Jeden Tag probten wir tschechisches, polnisches, bulgarisches, englisches und deutsches Liedgut,unter der Leitung von Jan Stanek.

Wie kommen wir Wiednitzer zu einem Chorprojekt in Bautzen? Dies ist schnell erklärt. Da Mitglieder unseres Chores auch noch im Großen Chor Hoyerswerda mitsingen, fragte Kerstin Lieder (die Chorleiterin vom Großen Chor)uns vor zwei Jahren. Und wir sagten zu.

An diesem Chorprojekt nahmen, neben Mitgliedern unseres Chores, auch noch Mitglieder vom Kammerchor Hoyerswerda, vom Chor Seidewinkel,vom Chor des Melanchtons Gymnasiums Bautzen und vom Mädchenkammerchor Bautzen teil.

Jan Stanek, ein begnadeter tschechischer Chorleiter,vermittelte uns mit viel Witz und Engagement seine Vorstellung, wie diese Lieder klingen sollten.

Wir lernten, wie eine Chororgel funktioniert, daß es Obertöne gibt und noch vieles andere mehr.

Zu Beginn des Projektes hatten wir etwas Skepsis. Wir hörten bei den Vorproben zum ersten Mal die Titel und diese gehörten nun einmal nicht zu unserem eigentlichen Liederspektrum. Aber je länger wir mit probten,verwandelte sich die anfängliche Skepsis in Begeisterung für dieses Projekt.

Dieses besondere Probenwochenende mündete in einem grandiosen Chorkonzert, welches Sonntag um 16.00 Uhr im Schillergymnasium stattfand.

Die Aula des Gymnasiums war für diesen Besucheransturm zu klein, so daß noch schnell zusätzliche Stühle hergeschafft wurden. Die Aula hat eine besondere Akustik. Wer einmal die Gelegenheit hat, sich dort ein Konzert anzuhören, sollte diese nicht verstreichen lassen.

Auf dem Konzert durfte sich zuerst jeder Chor mit einem kleinen Ausschnitt aus seinem Repertoire vorstellen. Alle Chöre zeigten ein qualitativ hochwertiges Programm. Wir stellten uns mit lustigen aber auch ruhigen Liedern vor, was das Publikum mit entsprechendem Applaus honorierte.

Dieses Konzert, wie auch das gesamte Projekt, endete mit dem Auftritt aller Projektteilnehmer als ein gemeinsamer Chor. Jan feuerte uns zu Höchstleistungen an, so daß ein jeder sein Bestes gab und dann noch eine Schippe drauflegte. Und so kam es auch beim Publikum an.

Ich denke, ein Jeder, der dieses Konzert hörte und auch mitgestaltete, ging mit einem Gefühl des Glücks nach Hause.

Ihr merkt schon, über dieses Wochenende könnte man noch viel schreiben. Aber dies würde den Rahmen sprengen.

Zum Schluß sei noch folgendes gesagt: Wir Wiednitzer danken noch einmal dem Organisationsteam unter der Leitung von Anita Däbritz für dieses tolle Wochenende.

Wir danken auf diesem Wege auch Jan Stanek, dass er uns mit so viel Freude seine Sicht auf die Musik vermittelt hat.

Wer mehr über Jan Stanek wissen möchte, schaut einmal auf seine Homepage:

@janstanek.org

PS: dort findet ihr auch einen Mitschnitt des Konzertes.

 

Bilder findet ihr wie gewohnt in der Galerie.

 

 

01.11.2015    Chorkonzert im Schillergymnasium Bautzen
Novembertief?- Das muss nicht sein!
Man nehme: strahlenden Sonnenschein, goldene Herbstfarben, dazu eine gutgelaunte Wiednitzer Chorgemeinschaft und führe diese auf den Weg nach Bautzen. Dort mische man sie mit "Harmonie" und lasse den Gesang anschließend wohldosiert auf die Zuhörer einwirken. Fertig ist das Novemberhoch (rezeptfrei).
Der Einladung des Chors "Harmonie" in das über 1000-jährige Bautzen zu einem gemeinsamen Chorkonzert waren wir gern gefolgt. In der prächtigen Aula des Schillergymnasiums hatten sich zahlreiche interessierte Zuhören eingefunden. Wie erfreulich! Los ging's zunächst mit einigen gemeinsamen Liedern beider Chöre und schon waren wir dran. Ulrike hatte wieder ein schwungvolles Wiednitzer Programm zusammengestellt, dass einen gelungenen Kontrast zu dem dann folgenden getrageneren Programm der Bautzner darstellte. Mit einem gemeinsamen "Ave verum" beider Chöre neigte sich das Konzert dann auch schon wieder seinem Ende zu. Leider! Der Beifall der Zuschauer zeigte deutlich, dass Chorgesang noch immer die Ohren und Herzen der Zuhörer erreicht. Vielen Dank dem Chor Harmonie! (Und nächstes mal vieleicht sogar wieder mit Lindenbaum im Wiednitzer Gepäck).

PS: Bilder in der Galerie.

 

04.10.2015    Chorkonzert auf dem Lausitzring 

Dies war die Idee unserer Freunde vom Schipkauer Volkschor, welcher in diesem Jahr 

sein 120jähriges Jubiläum begeht. Als wir davon hörten, waren wir etwas überrascht,

entspricht dies doch so gar nicht den allgemeinen Vorstellungen zu einem Chorgeburtstag. Aber wir freuten uns schon darauf. Ein Chorkonzert welches über

4 Stunden ging war die Idee. Hierbei hatte jeder Chor die Möglichkeit in einem 20minütigem Auftritt seine musikalischen Glückwünsche zu überbringen.

Jeder der teilnehmenden Chöre nutzte diese Möglichkeit, um einen farbenfrohen

musikalischen Blumenstrauß zu überreichen. Was für ein Konzert...

Wir nutzten die Möglichkeit um mit unseren Liedern die Stimmung anzuheizen.

Naja, wir drinnen und die Autoverrückten draußen. Auf dem Lausitzring fand ganz nebenbei das 5. Oktoberfest statt. Mit allem was dazugehört. Einige Einblicke von diesem Tag geben die Bilder in der Fotogalerie. 

Noch einmal herzlichen Glückwunsch den Schipkauern zu den 120 Jahren und  

zu dem gelungenen Fest.

PS: Wie gesagt, Bilder in der Galerie.

 

13.09.2015    Benefizkonzert zum ``Tag des offenen Denkmals - Kirche Hermsdorf

Zum Tag des offenen Denkmals veranstaltete der Kirchenrat von     

Hermsdorf zur Erhaltung der denkmalgeschützten Dorfkirche ein Benefizkonzert.
Der Jugendchor des Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide, der Männerge-sangsverein 1883 eV.aus Ruhland, Frau und Herr Zumpe und wir gestalteten dieses Konzert.
Alle standen wir unter der Leitung von unserer Ulrike und dies ist wörtlich zu nehmen. Mit lustigen und besinnlichen Liedern, wie auch klassischen Stücken erlebten die Besucher ein tolles Klangerlebnis.

Die Besucher würdigten dies stets mit viel Applaus.  

Am Ende des Konzertes standen alle teilnehmenden Chöre gemeinsam auf der Bühne. Dies war ein besonderer Ohrenschmaus für die Zuhörer.

Es wurde sogar eine Zugabe verlangt!

Mitwirkende und Zuschauer waren begeistert von dieser Veranstaltung.

 

Ein paar Fotos findet Ihr unter``Bilder´´

 

29.08.2015    24. Teichfest in Wiednitz 

Wir dachten: ``Dieser Auftritt war gelungen´´. Die ganze Probenarbeit und das Chorlager hatte sich doch gelohnt. Aber der Reihe nach.  

In den Vorbereitungsbesprechungen zum Teichfest hatte wir Wert darauf gelegt, dass der Chor nur im Saal auftreten kann. Dies hatte nicht gleich

Begeisterungsstürme ausgelöst. Ist ja auch verständlich, da der Saal vorbereitet werden musste. Hier noch einmal herzlichen Dank an den Radfahrverein, der dies ermöglichte.

16.00Uhr Einsingen, 4 Zuhörer hatte wir schon einmal. Unser Vorsitzender war wieder einmal skeptisch, wenn es um die Anzahl der Zuhörer ging.

Aber er wurde eines besseren Belehrt. Der Fanfarenzug der Feuerwehr brachte die Zuhörer quasi im Schlepptau, vom Festplatz mit zum Saal. Dieser füllte sich zusehends, nachdem der Fanfarenzug vorm Jägerhof noch ein Titel gespielt hatte.

Unser Programm klappte fasst gut. Naja, kleine Fehler passieren halt immer.  

Kathrin hatte wieder kleine aber feine Ansagen zu Gehör gebracht und Ulrike hatte während des gesamten Auftrittes ein spitzbübisches Lachen an den Tag  gelegt. Somit wurden wir lockerer und wussten, dass Sie zufrieden ist.

Im Anschluss gab es wieder Manöverkritik von Ulrike. Sie kam wieder ins Schwitzen, weil wir nicht schnell genug oder manchmal zu langsam waren. Dennoch war sie insgesamt doch zufrieden.

Einige Zuhörer gaben uns auch direkt eine Rückmeldung.

Allen Organisatoren des Teichfestes noch einmal vielen Dank, dass sie uns diesen Auftritt ermöglichten. 

 

PS: Leider keine Fotos 

 

23.08.2015    Chorfest Naturbühne Reichenau

 

Am 23.08.2015 starteten wir gemeinsam zur Naturbühne in Reichenau. Lang schon hatten wir uns um einen Auftrittstermin bemüht, endlich war es soweit.

Vor dem Auftritt versorgten wir uns erst einmal mit Kaffee und Kuchen.

Während des Einsingens bemerkten wir, dass zwei von unseren Liedern auch von anderen Chören vorgetragen werden. Wie sagte Ulrike: ``Da müssen wir durch.´´

Pünktlich 16.00Uhr wurde das Chorkonzert durch den Chor des Heimatvereins Radeburg eröffnet. Anschließend sang der Gemischte Chor Pulsnitz. Wir waren die Neuen unter den Chören und wollten uns schließlich beim Puplikum und bei den anderen Chören beweisen. Ich denke, dass es uns ganz gut gelungen ist, wie man am Beifall der Zuschauer erkennen konnte.

Herr Schmidt, unser Gastgeber wollte uns vor Begeisterung gleich für das nächste Jahr wieder einladen. Wir fühlten uns geehrt und werden mal schauen ob es klappt.

Nach uns gab der Gastchor aus Reichenau / Erzgebirge sein Debüt. Auch sie wurden mit sehr viel Beifall bedacht.

Zum Abschluß versammelten sich alle Chöre zum gemeinsamen singen. Hierbei dirigierte jeder Chorleiter ein Lied.

Es klang schon Klasse, als über 100 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne standen.

Dies war ein toller Nachmittag. Wir möchten uns noch einmal für die Einladung zum Chortreffen bei den Organisatoren recht herzlich bedanken.

 

PS: Fotos in der Bildergalerie 

 

14.07.2015     Chorausflug - Gemeinsame Radtour 

Der Termin stand fest, am 14.07.2015 traf sich unsere Chorgemeinschaft zu einer Radtour.  

Schönes Wetter war angesagt und gute Laune hatte auch ein jeder mit-

gebracht.

Bis zu Letzt hatten es unsere beiden Organisatorinnen, Marita und Evi, spannend gemacht, wo es hingehen sollte. Doch nun wurde das Geheimnis gelüftet. Unser Ziel sollte das Dorfmuseum in Zeißholz sein. Viele von uns waren schon lange nicht mehr da gewesen, und so mancher auch das erste Mal. Wir wurden von Mitgliedern des Museumsvereins begrüßt und erhielten eine kompetente und angenehme Führung. Mit viel Herzblut wird dieses Museum, welches die Geschichte des Dorfes und damit verbunden die Geschichte der Kohle in unserer Region zeigt, am Leben erhalten.  

Im Anschluss ging es zurück, schließlich wartete schon der Grillmeister, mit den Steack's und der Bratwurst auf uns. Nun kam auch unser ``Notfallteam´´  

zum Einsatz. Unsere Jutta hatte einen``Plattfuß´´. Nun war unser Abschleppdienst gefragt. Mit Handy, Auto und Manneskraft erreichte jeder den rettenden Tisch im Bernsdorfer AWO-Kindergarten ``Kinderland´´.

Noch einmal einen herzlichen Dank an die Leitung der Kita, dass wir dieses Gelände benutzen durften.

Die Tafel war gedeckt, die Steack´s und die Bratwürste waren gut gegrillt und auch für reichlich Getränke war gesorgt. Wer da hungrig oder durstig vom Tisch ging, war selbst schuld.

Dieser Tag war ein rundum Wohlfühlpaket für jeden von uns. Noch einmal einen herzlichen Dank an alle Mitglieder und Helfer, die uns dieses Gemeinschaftserlebnis ermöglicht hatten.

PS:  Bilder gibt es unter ``Bilder´´ 

 

 

14.06.2015     16. Hutbergsingen in Kamenz 

Aus vielen Kehlen wird auf der kleinen Bühne am Lessingturm gesungen.

Der Hutbergförderverein und der Chor der Lessingstadt Kamenz haben sich zum traditionellen 16. Open-Air-Konzert erneut zahlreiche Gäste aus der Region zum gemeinsamen singen und musizieren eingeladen: Ausschnitte aus Ihrem Repertoire zeigen als Neulinge bei dieser Veranstaltung die Chorgemeinschaft Wiednitz und die Singegemeinschaft Hauswalde, die beim Hutbergförderverein selbst angefragt haben und unbedingt auch mal dabei sein wollten. Ebenfalls nicht nehmen lassen sich die Damen vom Frauenchor Wiesa das Singen auf dem blühendem Berg. Wie seit vielen Jahren konnten sich die Besucher wieder auf den Schulchor der Grundschule am Gickelsberg freuen, denn dieser “Patenschule” fühlt sich der Hutbergförderverein  besonders verbunden. Unterstützt werden die Sangesfreudigen seit Anfang an von der Bläsergruppe der evangelischen Kirchengemeinde Kamenz. Natürlich hat auch Wolfgang Frister mit dem gastgebenden Chor der Lessingstadt ein stimmungsvolles Programm einstudiert.

Bei strahlendem Sonnenschein trafen alle Chormitglieder gegen 9 Uhr auf dem Hutberg ein. Zum erstaunen aller, waren schon sehr viele Gäste damit beschäftigt sich ein gutes Plätzchen im Schatten zu ergattern. Daran konnten wir erkennen das das Hutbergsingen große Beliebtheit hat und wir die zum ersten Mal dabei sind uns mächtig anstrengen müssen. Nach der Eröffnungsansprache durften die jüngsten Teilnehmer mit ihrem Programm starten,das sehr vielfältig und lustig dargeboten wurde. Zwischen jedem Auftritt der Chöre gab es den Auftritt des Posaunenchores. Wir waren an vierter stelle dran.Singend gingen wir zur Bühne, was beim Publikum für Aufmerksamkeit sorgte. Lautstark ging es weiter mit einem Gospelsong. Spätestens da hatten wir das Interesse des Publikums geweckt. Das bekannte Volkslied “Hab mein Wage voll gelade” regte die Zuhörer zum mitsingen an. Bis dahin war unser Programm sehr stimmungsvoll. Jetzt wurden wir mit dem Lied “Die Rose” etwas besinnlicher. Zu dem Ohrwurm “Küss mich, halt mich, lieb mich” schunkelten einige fröhlich mit. Bei dem Lied “Mein Hut der hat drei Ecken” gab es viel Beifall und mit einem Irischen Segenswunsch beendeten wir unseren Auftritt. Als wir erleichtert und zufrieden von der Bühne gingen bekamen wir viel positives Feedback. Bei der anschließenden Auswertung unseres Auftrittes gab es Lob von unserer Chorleiterin wie gut wir den Auftritt gemeistert haben und das zum ersten mal ohne Liedermappe.

 

01. bis 03.05.2015 Chorlager in Dahme - Mark Brandenburg

 

Lange haben wir dafür Anlauf genommen. Dann war es soweit.

Vom 01.05.2015 - 03.05.2015 fuhren wir ins Chorlager, in das beschauliche Städtchen Dahme / Mark Brandenburg.

Die Unterkunft war im Christlichen Seminar, wo uns ausreichend Probenräume zur Verfügung standen.

Das, was in den wöchentlichen Proben meist etwas zu kurz kommt, konnte hier intensiv geprobt werden. Das Üben mit den einzelnen Stimmgruppen stellte hierbei, ein Mammutprogramm für unsere Ulrike, dar.Unermüdlich und mit viel Elan ermunterte sie uns immer wieder aufs Neue,Leistung zu bringen.

Es ist selbst redent, dass der Spaß dabei nicht zu kurz kam.Genauso wie die Freude am gemeinsamen Gesang und das Erkennen des Qualitäts-unterschiedes nach so intensiven Proben.

Es bildete sich auch ein kleiner Fanclub unter unserem mitgereisten eigenem Nachwuchs.

Nach den anstrengenden Proben trafen wir uns dann zum

abendlichen, fröhlichen Beisammensein. Getreu dem Motto einer Liedzeile:``Freunde lasst uns trinken...´´

Abschließend sei gesagt, es war ein sehr gelungenes Wochenende, welches wir sicher einmal wiederholen werden.

Danke allen und vor allem unserer Chorleiterin Ulrike Minkwitz.

 

PS: Auf unsere nächsten Auftritte könnt Ihr schon gespannt sein.

 

 

  

 

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